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Bank im Unternehmen mit betrieblicher Altersvorsorge

Über die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist es nicht nur möglich, Mitarbeiter abzusichern und zu binden, sondern auch Liquidität zu gewinnen. Denn mithilfe der Unterstützungskasse kann gezahltes Geld wieder ins Unternehmen investiert werden. Dabei handelt es sich um den ältesten Durchführungsweg zur bAV in Deutschland, der auch heute hochaktuell ist. Weiterlesen



Pensionszusage – Fluch und Segen zugleich 

Ein Durchführungsweg der betrieblichen Altersversorgung ist die Pensionszusage – auch Direktzusage genannt. Dabei erteilt der Arbeitgeber dem betreffenden Beschäftigten eine Zusage für einen Versorgungsfall. Theoretisch ist sie insbesondere für Führungskräfte und gut verdienende Mitarbeiter in Kapitalgesellschaften geeignet, mit attraktiven Steuervorteilen verknüpft und ein wirksames Instrument zur Bindung von Experten. In der Praxis jedoch kommt es häufig zu Fehlern sowie in der Folge zu teuren Problemen. Weiterlesen



UG (haftungsbeschränkt) – die kleine „Form“ der GmbH 

Seit mehr als zehn Jahren kann in Deutschland die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) gegründet werden. Tatsächlich machen zahlreiche Entscheider davon Gebrauch, zum Beispiel weil sie eine Haftung mit ihrem Privatvermögen fürchten und nicht über genügend Kapital verfügen, um beispielsweise eine GmbH zu gründen. So ist die UG (haftungsbeschränkt) in unterschiedlichsten Bereichen vertreten – von Food bis hin zu Immobilien. Sogar die gemeinnützige UG gibt es. Doch viele einst gegründete UGs (haftungsbeschränkt) agieren nicht mehr am Markt. Denn diese Rechtsform geht mit einigen Risiken einher. Weiterlesen



Eingetragener Kaufmann (e. K.) – zwei Buchstaben mit großer Wirkung

Eingetragene Kaufleute, also der eingetragene Kaufmann oder die eingetragene Kauffrau (e. K., e. Kffr. beziehungsweise e. Kfm.), gehören als Einzelunternehmen zu der in Deutschland am stärksten verbreiteten Rechtsform. Doch die Entscheidung dafür hat Vorteile und Nachteile. Weiterlesen



Ehepaare können bei Immobilien sparen

Immobilien, die nicht selbst genutzt werden, sind für die Besitzer naturgemäß mit hohen Kosten verbunden. Das betrifft nicht nur den Kaufpreis, die Investitionen und die Verwaltung, sondern auch die Steuern, die für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung zu zahlen sind. Deshalb lohnt es sich insbesondere in diesem Bereich, vorhandenes Sparpotenzial zu nutzen. Dieses eröffnet sich vor allem Eheleuten – und zwar über die so genannte Ehegattenschaukel. Weiterlesen



Vor allem Kapitalgesellschaften sollten bei der Standortwahl auf den Gewerbesteuerhebesatz achten

Bei der Wahl des Standortes eines Unternehmens oder einer Gesellschaft sind viele Faktoren von Bedeutung. Dazu zählen zum Beispiel das Potenzial an Fachkräften, die Qualität der Verkehrsanbindungen, das Kommunikationsnetz und die Höhe von Abgaben wie Steuern. Für Kapitalgesellschaften besonders relevant ist die Höhe des Gewerbesteuerhebesatzes. Weiterlesen



GbR – eine Gesellschaftsform mit Ausrufezeichen

Wollen zwei oder mehr Personen sich zusammenschließen, um einen bestimmten Zweck zu verfolgen, kann die Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) eine geeignete Rechtsform sein. Sie zu gründen ist einfach. Dennoch können Probleme mit dieser Art der Personengesellschaft einhergehen. Dem sollten die Gesellschafter vorbeugen. Weiterlesen



Die vermögensverwaltende GmbH – eine interessante Alternative zum privaten Immobilienkauf

Wer eine Immobilie als Renditeobjekt erwerben will, realisiert dies häufig im Rahmen eines privaten Geschäfts. Um im Falle des Verkaufes eine Einstufung als Spekulationsgeschäft und eine entsprechende Besteuerung zu vermeiden, muss die Immobilie meist mindestens zehn Jahre gehalten werden. Dabei sind die Erträge aus Vermietung und Verpachtung regelmäßig zum persönlichen Steuersatz zu versteuern. Dies kann Gutverdiener teuer zu stehen kommen. Daher ist für sie die Gründung einer vermögensverwaltenden GmbH eine interessante Alternative. Weiterlesen



Die Stiftung als Nachfolgelösung

Jeder Unternehmer steht früher oder später vor der Frage, was mit seinem Lebenswerk geschehen soll. Alternativ entscheiden die Erben darüber, falls es welche gibt. Nicht immer können diese das Unternehmen weiterführen und nicht immer ist ein Verkauf eine gute Lösung, insbesondere, wenn das Vermögen erhalten bleiben oder das Andenken bewahrt werden soll. In solchen Fällen kann die Gründung einer Stiftung das Nachlassproblem lösen. Weiterlesen



Atypische stille Gesellschaft – eine flexible Form der Beteiligung

Benötigt ein Unternehmen zusätzliches Eigenkapital oder sucht ein Anleger eine Möglichkeit, um zu investieren, kann eine atypische stille Beteiligung beziehungsweise die Gründung einer atypischen stillen Gesellschaft eine geeignete Möglichkeit sein. Sie lässt sich flexibel nach den jeweiligen Bedürfnissen und Erfordernissen gestalten. Doch was genau ist eine atypische stille Gesellschaft? Weiterlesen



Steuerliche Vorteile durch eine doppelstöckige Holding

Wenn es darum geht, größtmögliche steuerliche Vorteile für natürliche Personen zu erzielen, ist die doppelstöckige Holding ein Modell, das dafür geeignet sein kann. Doch was ist eine doppelstöckige Holding? Welche Vorteile bringt sie und welche Nachteile hat sie? Weiterlesen



Holding – eine Organisationsstruktur, die gut durchdacht werden will

Wenn es um die optimale Gestaltung von Unternehmen geht, ist die Wahl der Rechtsform längst nicht alles. Wichtig ist auch die Organisationsstruktur. Eine mögliche und oft favorisierte Variante, zum Beispiel bei Immobilieninvestitionen, stellt die Holding dar. Sie ist jedoch ein komplexes Konstrukt, das mit vielen Fragen einhergeht: Welche Vorteile und Nachteile hat die Holding? Wann ist sie geeignet, wie wird sie gegründet? Und was überhaupt ist eine Holding? Weiterlesen



BMWi fördert Corona-Beratung: Das sollten KMU wissen

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler, die unter der Corona-Krise leiden, können bis zum 31. Dezember 2020 einen Zuschuss für eine professionelle Beratung erhalten. Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) unterstützt bis zu einem Beratungswert von 4.000 Euro ohne Eigenanteil. Dadurch sollen Unternehmen befähigt werden, Maßnahmen zu entwickeln, welche die wirtschaftlichen Folgen der Krise begrenzen und helfen, sich wieder wettbewerbsfähig aufzustellen. Um die Förderung zu erhalten, deren Höhe sich nach den Beratungskosten und dem Standort richtet, müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein und Bedingungen berücksichtigt werden. Weiterlesen



GmbH & Co. KG – oft eine bessere Entscheidung als die GmbH

Wenn es darum geht, Haftungsrisiken von Personen auszuschließen oder zu begrenzen, war und ist die GmbH eine Gesellschaftsform, die häufig favorisiert wird. Jedoch kann die GmbH & Co. KG eine geeignetere Alternative zu einem Einzelunternehmen darstellen, wenn Haftungsbeschränkung gewünscht ist. Weiterlesen



Die GmbH – mehr als nur ein Thema der Haftung

Die GmbH ist der Enzyklopädie Wikipedia zufolge die in Deutschland mit Abstand häufigste Gesellschaftsform für Kapitalgesellschaften. Die Abkürzung steht für „Gesellschaft mit beschränkter Haftung“. Dieser Aspekt stellt oft einen Aufhänger für die Wahl dieser Rechtsform dar. Jedoch sollte er nicht das einzige tragende Argument in dieser Frage sein, insbesondere, wenn Gewinne ausgeschüttet werden sollen. Denn das Thema „GmbH“ ist komplexer. Weiterlesen



Lebensplanung und Vermögensoptimierung funktionieren nicht nur im Family Office

Von der Vermögensverwaltung einschließlich Immobilieninvestments über die Buchführung und die Büroorganisation bis hin zum Sicherheitsmanagement kümmern sich Family Offices für ihre Kunden nahezu um alles. Sie können ohne Frage eine hervorragende Lösung sein. Jedoch wird längst nicht in jedem Fall ein Family Office benötigt. Unternehmer und ihre Familien können ihr Vermögen nach Steuern auch auf anderen Wegen optimieren – zum Beispiel, wenn Steuerberater, Rechtsanwälte, Anlage- oder Vermögensberater sowie Versicherungsexperten aus ihrem Netzwerk zusammenarbeiten. Weiterlesen